Autoimmunerkrankungen: Wann kommt es zu gehäuftem Auftreten in Familien?

 

Herr Prof. Schuppan, wie häufig kommt es bei einem Patienten zu mehreren Autoimmunerkrankungen?

Bei der Zöliakie kommt es sehr häufig zu weiteren Autoimmunerkrankungen. Es gibt gute Querschnittstudien, die zeigen, dass bei den erwachsenen Zöliakie-Patienten ein Drittel von einer weiteren Autoimmunerkrankung betroffen ist.

Sie haben eine Studie zum Vorkommen von Autoimmunerkrankungen innerhalb von bestimmten Familien durchgeführt…

Unsere Studie - gemeinsam mit meinem Kollegen, dem Endokrinologen Prof. G.J. Kahaly an der Mainzer Universitätsmedizin und Doktoranden - an 250 Familienmitgliedern ist die größte Studie dieser Art weltweit und wurde bisher nur als Kurzartikel publiziert1). Dafür haben wir ganze Familien untersucht, die eine besondere Veranlagung haben, neben der Zöliakie noch andere Autoimmunerkrankungen zu entwickeln. In manchen Fällen treten sogar zwei bis drei Autoimmunerkrankungen gleichzeitig auf. In unserer Studie haben wir uns besonders auf die Familienmitglieder konzentriert, die neben der Zöliakie sowohl eine Typ-1-Diabetes als auch eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung und gegebenenfalls noch eine weitere Autoimmunerkrankung hatten.

Die wichtigsten Autoimmunerkrankungen, die auch in Bezug auf die Anzahl der Erkrankten einen Schwerpunkt bilden, sind der klassische insulinabhängige Typ-1-Diabetes und die Schilddrüsen-Autoimmunerkrankungen. Dazu gehören die Überfunktion der Schilddrüse, Morbus Basedow und die Unterfunktion der Schilddrüse, Hashimoto-Thyreoiditis.

Es ist schon lange bekannt, dass es zu einer Häufung dieser Autoimmunerkrankungen bei Zöliakie kommen kann. Umgekehrt findet man bei Patienten mit Typ-1-Diabetes, Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis auch häufig eine Zöliakie. Jedoch ist das gleichzeitige Vorkommen mehrerer Autoimmunerkrankungen seltener.

Heißt das, dass bis zu vier Autoimmunerkrankungen parallel auftreten können?

Solche Autoimmunphänomene häufen sich in bestimmten Familien und in diesen Spezialfällen können zwei, drei und mehr Erkrankungen, d.h. Zöliakie, Typ-1-Diabetes, Morbus Basedow oder Hashimoto-Thyreoiditis und z.B. Rheuma oder eine Autoimmungastritis, d.h. eine Magenentzündung, gemeinsam auftreten.

Diese Häufung ist jedoch nicht nur auf einen einzelnen Patienten beschränkt, sondern betrifft dann oft auch dessen Verwandte ersten Grades. Das heißt Eltern, Geschwister oder Kinder des Patienten können ebenfalls verstärkt von diesen Autoimmunerkrankungen betroffen sein.

Umgekehrt kann man sagen: Je weiter entfernt die verwandtschaftliche Beziehung zum Patienten ist, desto geringer das genetische Risiko, d.h. Großeltern, Enkelkinder, Cousins oder Neffen sind nicht im gleichen Maße betroffen wie die Verwandten ersten Grades.

 

Die speziellen immunologischen Konstellationen in diesen Familien führen also nicht nur dazu, dass diese Autoimmunerkrankungen im Zusammenhang mit Zöliakie häufiger auftreten, sondern es kommt auch häufiger zu multiplen Autoimmunerkrankungen bei ein und demselben Patienten, insbesondere durch genetische Faktoren. Glücklicherweise handelt es sich dabei um ein seltenes Phänomen. Die Häufigkeit dieser Konstellation liegt für die deutsche Bevölkerung zwischen 1:10.000 und 1:20.000.

 

kompl. Artikel @

 

http://www.mein-allergie-portal.com/zoeliakie-und-glutensensitivitaet/556-autoimmunerkrankungen-wann-kommt-es-zu-gehaeuftem-auftreten-in-familien.html

Überraschender Mittäter

" Protein aus Hochleistungsweizen macht krank. Nicht  Gluten, sondern ein Protein, das Insekten abwehrt, sorgt für manche  "Gluten-Unverträglichkeit", sagt der Mainzer Gastroenterologe Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan @ UniMedizin Mainz.
Hochleistungs-Weizensorten wurden auf das Protein  Adenosin-Triphosphat-Amylase gezüchtet, um Schädlinge abzuhalten. "Diese  Stoffe erklären, warum es heutzutage mehr Glutenunverträglichkeiten  gibt: weil es durch Kreuzung und  Züchtung mehr dieser Substanzen in den  neuen Sorten gibt."

Die Zöliakie, die typischen Schäden an den Zotten der Darmschleimhaut,  bleiben aus, schildert Prof. Wolfgang Holtmeier. "Es scheint so zu sein,  dass es eine Unverträglichkeit gegen Gluten gibt, die nichts mit der  Zöliakie zu tun hat." 

Viele Ärzte in Deutschland allerdings kennen das Krankheitsbild der  Zöliakie nicht, stellt Schuppan fest. Eine Heilung der Krankheit sei  derzeit zwar noch nicht möglich. Forscher arbeiteten aber an Verfahren,  das Immunsystem des Darms "umzuschalten", damit auch Gluten nicht mehr  schädlich wirke. Zunächst gehe es darum, Medikamente zu entwickeln, die  kleine Glutenmengen neutralisierten, etwa nach dem versehentlichen  Genuss von glutenhaltiger Nahrung.

Originalartikel mit Video bitte klicken:  Originalartikel mit Video

                                     Gluten-Unverträglichkeit

Stellungnahme von Prof. Dr. Dr. D. Schuppan - UniMedizin Mainz


" Proteine in Weizen können eine Zöliakie auslösen. Die Intoleranz gegenüber dem Klebereiweiß Gluten sorgt für Zöliakie, eine  chronische Darmerkrankung. Zöliakie ist die häufigste  Lebensmittel-Intoleranz in Europa.

Schon kleine Mengen des Klebereiweiß schädigen die Darmschleimhaut. Die  Folgen langjähriger Fehlernährung sind Osteoporose, Diabetes,  Schilddrüsenerkrankungen, Darmgeschwüre bis hin zu Darm- und  Lymphknotenkrebs. Laut der Gesellschaft für Zöliakie ist es ganz  unterschiedlich, wann sie in Erscheinung tritt - bei einigen Menschen im  Kindesalter, bei anderen vielleicht erst im 40. oder 50. Lebensjahr.


Einzige Therapie ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung, sagt Sofia  Beisel von der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft (DZG). Gluten kann in  vielen Nahrungsmitteln versteckt sein, etwa in Fertiggerichten,  Gewürzmischungen, Soßen oder Eis.

Gluten kommt vor allem in den Getreidearten Weizen, Dinkel, Roggen,  Gerste und Hafer vor.  Bei der Krankheit spielen erbliche Faktoren eine  wichtige Rolle, aber auch das Immunsystem, Infektionen und  Umweltfaktoren scheinen die Entwicklung einer Zöliakie zu beeinflussen.  Mitauslöser sind wohl auch der Genuss glutenreicher und industriell  hergestellter Nahrung. Bisher sind die komplexen Zusammenhänge nicht  völlig geklärt.

Mainzer Forscher haben neben Gluten auch das Protein  Adenosin-Triphosphat-Amylase aus mögliche Ursache ausgemacht.  Hochleistungs-Weizensorten wurden gezüchtet, es zu produzieren, um sie  resistenter gegen Schädlinge zu machen. "

Originalartikel mit Video bitte klicken: Originalartikel mit Video

Info über Prof. Dr. Dr. D. Schuppan @ Gutenberg Forschungskolleg
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Wenn Gluten den Körper quält:

http://www.stern.de/ernaehrung/erkrankungen/zoeliakie-wenn-gluten-den-koerper-quaelt-615793.html

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was Weizen so alles verursachen kann:

 

http://www.dr-feil.com/allgemein/weizen.html

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am 2.7.2015 in 3Sat gesehen und empfehlenswert -  die Wissenschaftsdoku-Sendung wird bis zum 2.7.2020 zur Verfügung gestellt @

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46404

unter dem Titel:

"Der Feind in meinem Bauch"
Laktose, Gluten & Co.: Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind aktuell ein großes Thema. Die Begriffe "glutenfrei" oder "laktosefrei" sind für viele Menschen ein Heilsversprechen für Wohlbefinden, für andere ein lukratives Geschäft wie z. B. die Firma Schär, der Geschäftsgründer kommt auch zu Wort.
2 Professoren (aus Mainz + Köln) erklären einige wichtige Fakten
Name der Sendung: Wissenschaftsdoku -Sendedatum: 02.07.2015 20:15 - Online sichtbar bis: 02.07.2020 23:59 Uhr ...
mehr Info's zur ZÖLIAKIE - GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT - WEIZENALLERGIE im folgenden Artikel @

Glu­ten in der Nah­rung – Ursa­che chro­ni­scher Erkran­kun­gen

https://nwzg.de/gluten-in-nahrung/

im März 2016 entdeckt:

Zöliakie-Diagnose: Wer trennt die Spreu vom Weizen? - Artikel vom 29.2.2016

Auszug:

" Glutenverzicht für alle?

Bei Zöliakie und Glutensensitivität führt eine glutenfreie Ernährung in der Regel zu einer Besserung der Symptomatik. Bei einer Weizenallergie muss dagegen lediglich auf Weizen verzichtet werden, ebenfalls glutenhaltige Getreide wie Gerste und Roggen können aber den Speiseplan bereichern, sodass diese Ernährungsform als weniger restriktiv empfunden wird. Doch auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen kann eine glutenfreie Diät zu einer Besserung gastrointestinaler und/oder systemischer Symptome beitragen. Hierzu gehören beispielsweise das Reizdarmsyndrom, Lupus erythematodes, Dermatitis herpetiformis Duhring, rheumatoide Arthritis, Typ-1-Diabetes, Thyreoiditis und Psoriasis.

Dafür, dass eine glutenfreie Ernährung auch für die gesamte Allgemeinbevölkerung einen gesundheitlichen Nutzen hat, gibt es dagegen keine Evidenz. Im Gegenteil: Weizen ist ein wertvoller Lieferant von gesundheitsfördernden Ballaststoffen wie Oligofruktose und Inulin, und es gibt Hinweise darauf, dass ein Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel die Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms negativ beeinflusst. Gluten scheint zudem einen positiven Einfluss auf die Blutfette und den Blutdruck zu haben. Außerdem kann eine Glutenkarenz zu einer Mangelversorgung mit Thiamin, Riboflavin, Niacin, Folat und Eisen führen.

Ähnlich sieht dies auch Prof. Holtmeier und betont, dass Getreideprodukte einen unverzichtbaren Beitrag zu einer bedarfsgerechten Versorgung der Normalbevölkerung mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen leisten. Gleichzeitig räumt er ein, dass es rund um den Weizen und die damit assoziierten Krankheiten noch einiges zu untersuchen gibt. „Zweifellos gibt es Forschungsbedarf, um besser zu verstehen, wie und warum Zöliakie bzw. Glutensensitivität entstehen, damit wir unseren Patienten noch besser helfen können“, so Holtmeier. „Das unqualifizierte Schüren einer Weizenhysterie ist dabei jedoch nicht hilfreich.“  "

kompl. Artikel @

http://news.doccheck.com/de/newsletter/2722/17897/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2016-02-29&user=867194a16d370149ca09bb8179fd512c&n=2722&d=28&chk=2808fae62ab065b33f2beee4e5903bff

 

 

weitere Informationen in Verbindung mit Zöliakie/Sprue:

Liste mit über 300 Symptome (englisch) @ Symptome von Zöliakie und Sprue

Ärzteblatt @ Typ-1-Diabetes mellitus und Zöliakie genetisch verwandt


hier geht es speziell um den Typ LADA - eine Sonderform des Typ-1 der Erwachsenen @

http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/1817.htm

 

Selektiver Immunglobulin-A-Mangel @ IgA-Mangel

"Eine an der Ursache der Erkrankung ansetzende Behandlung existiert nicht. Patienten, die beschwerdefrei sind, benötigen auch keine Therapie, was den Großteil aller Patienten darstellt. Bei auftretenden Infektionen müssen diese jeweils entsprechend dem Infektionsort und Erreger behandelt werden, z. B. mit Antibiotika. Bei manchen Patienten ist auch eine prophylaktische Therapie mit Antibiotika erforderlich. Eine Behandlung mit intravenöser Infusion von Immunglobulinen (IVIG für i.v. Immunglobulin) kommt i.d.R. nicht in Betracht, da dadurch bei Patienten mit selektivem IgA-Mangel Antikörper gegen IgA gebildet werden, die dann zu schweren allergischen Reaktionen führen können (IgA ist dem Körper bis dahin "unbekannt", weshalb eine Abwehrreaktion initiiert wird)[3]. Der selektive IgA-Mangel stellt somit die wichtigste Kontraindikation für eine IVIG-Therapie dar. Bei Bluttransfusionen kann es durch diesen Mechanismus ebenfalls zu allergischen Reaktionen kommen, wenn der Empfänger an selektivem IgA-Mangel leidet. Dies ist auch der Grund, aus dem Patienten mit selektivem IgA-Mangel empfohlen wird, einen Notfallausweis bei sich zu tragen und behandelnde Ärzte auf die Diagnose aufmerksam zu machen.

Die klinische Ausprägung der Erkrankung ist sehr variabel. Mehr als die Hälfte der Patienten ist völlig beschwerdefrei (weil in Schleimhäuten vorkommendes IgG die Funktionen des fehlenden IgA übernehmen), etwa 30% leiden unter rezidivierenden (immer wiederkehrenden) Infektionen, insbesondere der Atemwege. Seltenere Beschwerden betreffen den Verdauungsapparat, Autoimmunkrankheiten, Allergien und Tumorerkrankungen. Dabei sind folgende Assoziationen im Einzelnen zu nennen:

Autoimmun-Blog

Studie Diabetes heilen - Dr. J.G. Schnitzer

Gluten erhöht bei Kindern im ersten Lebensjahr das Diabetes-Risiko @ Diabetes-Kids

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Typ 1 Diabetes und Zöliakie? @ Vergesellschaftung mit Diabetes Typ-1

 

LADA-Diabetes

 

http://www.diabetes.co.uk/diabetes_lada.html

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Ökologisch fragwürdig, gesundheitlich bedenklich  - ENERGIESPARLAMPEN schädigen u.a. unser Immunsystem

Thema zur Sendung "Ausgebrannt"
Im September 2012 werden nun auch die letzten und schwächsten Glühlampen verboten. Als Alternative sollen wir die Energiesparlampe kaufen. Fachhändler Stefan Schrader hält das nicht für richtig.

   

Was ist dran an den Vorwürfen? Schon nach dem Verbot der ersten Glühlampen stieg der Energiesparlampen-Absatz im Jahr 2009 um 35 Prozent auf 27 Millionen Stück an. Wird uns nun eine Lampe als ökologisch wertvoll verkauft, die es gar nicht ist? In Wilhelmshaven im "Prüfzentrum Technik" untersuchen Elektroingenieur Wolfgang Herter und seine Kollegen schon seit Jahren unterschiedliche Leuchtmittel. Wolfgang Herter testet auch, wie lange Energiesparlampen wirklich brennen.

  

Die Mülltrennung klappt hierzulande wegen des ausgeprägten Umweltbewusstseins recht gut. Nur bei der Energiesparlampe gibt es ein massives Recyclingproblem. Nur 10 % der Lampen aus privaten Haushalten werden abgegeben. 90% der quecksilberhaltigen Birnen landen im Hausmüll und gelangen so in die Umwelt und ins Erdreich. Anders als bei Batterien, weiß kaum jemand, dass die Lampe nicht in den Hausmüll gehört. Das Recycling ist aufwendig: Glas, Quecksilber und Elektronik werden getrennt. 3% der giftigen Reste der Energiesparlampe sind nicht recyclebar. Sie werden unter Tage endgelagert. Wie unser Atommüll.

Energiesparlampen - Gefahr für unser Immunsystem

weitere Informationsquelle @ Bulb Fiction - die Energiesparlampenlüge

Aus Forschung und Wissenschaft @ GLUTENFREI-LEBENSWELT

29.12.2012 :
René Gräber - Gesundheitspädagoge über ZÖLIAKIE / SPRUE


Renè Gräber - Milch - gesund oder krankmachend

 

für Euch am 15.Febr.2013 entdeckt @

Ursachen von AUTOIMMUNERKRANKUNGEN

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Die Naturheilpraxis Vera S. Geißler in Guntersblum befasst sich unter anderem auch mit Nahrungsmittel-unverträglichkeiten - Kontakt über die Homepage möglich @ http://www.naturheilpraxis-geissler.de/

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am 15.Nov.2014 entdeckt für Alle, die englisch lesen können bzw. ein Übersetzungsprogramm benutzen @ http://www.thehealthyhomeeconomist.com/real-reason-for-toxic-wheat-its-not-gluten

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hier noch ein Video von der UniMedizin Mainz mit den Herren Prof. Dr. D. Schuppan, Prof. G. Kahaly und weiteren Professoren - Hauptthema ist AUTOIMMUNERKRANKUNGEN, u.a. Zöliakie und deren Vergesellschaftung

 

Three Hidden Ways Wheat Makes You Fat

by

 

http://drhyman.com/blog/2012/02/13/three-hidden-ways-wheat-makes-you-fat/#close

 

 

 

Dr. Tom O’Bryan explains exactly what gluten is and how our bodies react to it. Dr. O’Bryan also explains why gluten has become such a problem for so many people compared to a couple decades ago.

Despite popular opinion wheat consumption may not be beneficial to health. These two published articles make a strong argument against perceiving wheat intolerance as simply a matter of allergy/genetic intolerance in a minority subset of the human population, but rather as a species-specific intolerance, applicable to all. more @

http://tv.greenmedinfo.com/a-simple-explanation-of-gluten

 

causes of a "Leaky Gut" might be:

http://eatlocalgrown.com/article/14696-leaky-gut-chronic-inflammation.html

Are Holes in Your Gut Causing Chronic Inflammation? 

 

When your body is healthy, you have a powerful army that defends you against invading bugs and foreign particles, such as viruses, bacteria, and parasites. That army is your immune system, and it polices your gut and blood stream for anything it deems foreign. Your immune system is a complex network of specialized cells and organs that work hard to differentiate between self and “nonself”—that is, between what’s you and what’s not.

Your immune system’s main weapon is to make antibodies against germs and large particles. Unfortunately, your army can sometimes mistakenly identify your own cells as foreign.

This is called autoimmunity, in which the immune system fails to recognize its own cells and produces antibodies against its own tissues, also known as autoantibodies. It’s like war on yourself, with your immune system on one side, and your healthy cells on the other side. Autoimmunity leads to chronic inflammation and tissue destruction, pain, and loss of function. While many more people have autoimmunity, approximately 100 million progress to have autoimmune disease, which is the point at which you have tissue destruction and measurable signs of disease.

Are holes in your gut causing chronic inflammation?

Sadly, the number of people with autoimmune disease has risen dramatically in the past decade, as the number of individual autoimmune diseases has risen to more than 100. Conservatively, autoimmune disease affects more than 5 percent of the population in Western countries, and disproportionately affects women [1]. While researchers are unclear on the exact reason why women are more vulnerable to autoimmunity, the leading hypotheses suspect a complicated interplay of genetic, hormonal, nutritional, stress, and other lifestyle factors [2]. See the illustration for a small representative list of common autoimmune disease. What distinguishes one autoimmune disease from another is simply the part of the body (the type of tissue) that is under attack. For example, Hashimoto’s thyroiditis targets the cells of your thyroid. Multiple sclerosis attacks the myelin of nerve cells. Rheumatoid arthritis involves an autoantibody attack against the joints, whereas celiac disease involves an autoantibody attack against the intestinal cells. Regardless of the particular disease, the underlying cause is an overactive immune system, which explains why autoimmune disorders are commonly treated with steroids and other immune-suppressing medications.

common autoimmune diseases

Leaky Gut as the Basis for Autoimmune Disease

The gut wall (that is, the lining of the intestines) is made up of a single layer of tiny cells which allow nutrients and water in while keeping bacteria, large proteins, and other toxins out. You can think of the gut wall as the bouncer of the body, giving access only to those worthy of entry while keeping the trouble makers and the “bad guys” away. Nobody likes to think about it, but the intestines are a pretty toxic place. We ingest toxins on a daily basis—from the margaritas we sip to the very air we breathe—which is why a healthy gut wall is critical to maintaining strong immunity and overall good health. Apparently Mother Nature thought so too when she placed about 70% of our immune system in and around the gut wall!

The scientific name for leaky gut syndrome is intestinal hyperpermeability, which essentially translates to “an excessively permeable intestinal lining.” When the gut wall develops tiny holes in it, it’s as if the bouncer has left the door unattended, allowing all the bad guys to flood in and cause a ruckus. Considering that the gut wall is only a thin layer of cells, it’s easy to imagine how toxins often sneak past it and find their way in to the rest of you body. This is precisely what happens when you have a leaky gut: Unwanted toxins crash your immune system and the body shuts down with inflammation.

Ordinarily, the toxins that remain in your intestines “leak” into your body, triggering inflammation in the tissue surrounding your gut wall. Over the short term this isn’t such a big deal, since our immune system is designed to handle short breaches in security. But over the long-term the immune system becomes overwhelmed, allowing toxins to sneak into the bloodstream, and “troll’ our systemic circulation. Through a process known as translocation, these toxins can travel to virtually any part of the body and incite an inflammatory immune response wherever they land.

Keep Your Zonulin on the Down Low

leaky-gutOver at the Massachusetts General Hospital of Harvard Medical School,Dr. Alessio Fasano’s discovery of zonulin, an endogenous molecule, marked a turning point in our scientific understanding of autoimmune disease [3]. With evidence that the intestines naturally mediate their own permeability by releasing zonulin from the gut wall, researchers were finally able to gain a deeper understanding of what causes a leaky gut. As it turns out, a lot of different things can trigger this condition, such as certain medications (i.e., NSAIDS like ibuprofen or steroids), chronic stress, alcohol, and certain foods. However, two main triggers have been identified to produce zonulin and are thought to contribute to increases in intestinal hyperpermeability in everyone who has a gut wall, not just people with autoimmune disease.

The two main triggers for leaky gut are:

  1. Gluten and other anti-nutrients from foods
  • Dysbiosis – an imbalance in the body’s natural microflora (i.e. too much “bad” bacteria in the gut). Read more right here.

That’s a bellyful of reasons to rethink that your food choices today, and to avoid the gluteny “cheat” of baked goods or beer. Why? They poke holes in your gut.

Chill, Inflammasome!

Approximately 90 percent of the population struggles with the low-grade inflammation that leads inexorably to problems like autoimmune disease, accelerate aging, obesity, diabetes, and other serious problems. Most conventional medicine approaches are aimed at masking symptoms, not addressing the true cause.

We know the true cause is inflammation and a disordered immune response. Recent reviews on autoimmunity and autoimmune disease focus on the inflammasome and it’s role in autoimmunity: inflammasome is a techy term for a group of proteins, known as a multi-protein complex, that triggers release of inflammatory messages, such as the cytokines interleukin 1β and interleukin 18[4]. The inflammasome activates low-grade inflammation in the body and is key to the vicious cycle of autoimmunity.

When I get intensely focused on a project, as I am prone to do, and start to neglect my health, one of my more well-balanced sisters says to me, “Chill, Winston!” The same could be said to your inflammasome.

There are many ways to prevent and reverse leaky gutdysbiosis, and autoimmunity. In functional medicine, that means identifying the root cause, particularly the food and lifestyle triggers. Then you swap nutrient-dense and healing foods for the toxic foods, and do the same with lifestyle redesign. To learn more, join my upcoming webinar right here. We will make it as easy to understand the complex science, plus offer several proven solutions!

 

Editors note: Click here to Find a Local Farmer

more information in combination with HASHIMOTO @

https://www.hashimotoshealing.com/is-it-ok-to-be-almost-gluten-free/

 

PART OF THE ARTICLE :

 

2 Problems with Gluten

 

Let’s face it, the gluten of today ain’t your grandfather’s gluten. Wheat has been all kinds of modified and there are many economic and political pressures to create a super wheat that will reign supreme in today’s industrial agriculture food system.

 

 

2 Things Have Happened to Wheat:

 

Firstly, it has been bred to have more gluten, and to be disease resistant , insect and heat resistant and to survive all kinds of difficulties.

 

It is also deamidated. Deamidation is a process that creates a dough that has more plasticity and is easier to work with. It also makes wheat based products useful as binding agents and fillers and for emulsifying, forming films, and making stuff more stretchable.

 

Wheat is in almost everything that is processed. It is used by food scientists in meat products, sauces, soups and as a clarifying agent in red wine.

 

 

Modification Has Led to New Kinds of Allergies & AutoImmune Disease

 

This new super gluten and deamidated wheat messes with your small intestine. It gets deep into the folds (villi), and it confuses the immune system into thinking that it is a foreign invader. The result is a gradual destruction of your intestines. It can also destroy your nerves, your brain, your thyroid and lots of other tissues.

 

And this is where the chicken-or-the-egg argument comes in. This breakdown of the intestine causes intestinal permeability, but it also causes the immune system to not recognize its own tissue and to start destroying it. So you get this vicious cycle of your intestines leaking, your immune system going crazy and and both things making each other worse. And being gluten free is often the only thing that reverses this process and stops the destruction.

 

 

Proteins in Gluten Looks A Lot Like Proteins in Other Parts of Your Body

 

Proteins are made from amino acids. The body doesn’t have very many of them to work with so they are creatively arranged and rearranged in different combinations. The problem is many of these arrangements look a lot like each other. Especially in certain pieces. In fact, some pieces are exactly the same.

For example, gliadin (gluten) proteins look a lot like proteins in your cerebellum (foggy brain?). Myelin basic proteins look a lot like streptococcus proteins. In fact, when your immune system is making antibodies, antibodies for one of these proteins fit receptors on the others. So these antibodies work for both.

 

Hashimoto’s Patients Have a Significant Increase In Celiac Disease

Many Hashimoto’s patients have celiac disease or gluten sensitivity. And when they eat gluten, they get flare ups. Sometimes they don’t test positive for allergies to gluten, but this doesn’t mean that they don’t have it.

This is because most doctors only test 2 antibodies to gluten, anti-gliadin antibodies IgA and Transglutaminase IgA. 40% of people test negative for these, even when they are intolerant to gluten.

There are 22 other gluten antibodies that you could have. I work with a lab called Cyrex labs that tests for all of these.

 

Cross Reactivity Is the Problem

 

The idea of cross reactivity is this. Those similar amino acid sequences result in an autoimmune attack whenever you have any gluten or anything that acts like gluten. (In my next blog post we will explore what other foods have a similar amino acid sequence to gluten and may act just like gluten in your body.)

 

This means, if you have antibodies to gluten and you have autoimmune disease, you get flare ups every time you eat those foods. Every time. The immune system is not designed to cheat when you do. It doesn’t disarm antibodies, once created, they work forever.

 

Gluten Comes in Many Shapes and Forms

Many people are not aware that you can also react to gluten from things that are not food or stuff that may be in the air. Handling wheat based dog foods, breathing in flour from the air in a bakery, kissing, and skin lotions are common examples where hidden gluten can be found.

Common Sources of Hidden Gluten:

1.) Licking envelopes or stamps
2.) Sauces for meats, salads, etc
3.) Tooth paste
4.) Shampoo
5.) Frying oils
6.) Shared cutting boards or utensils
7.) Grain based sweetener (i.e. malt, corn sugar)
8.) Thickening agents used in processed foods

The bottom line is this – Be careful and read your labels.

 

The Good News

If you are careful and you eliminate these triggers, you can significantly calm your immune system and slow or stop tissue destruction. There are also some herbs and botanicals that can reduce the damage done from gluten if you are accidentally exposed to it.

 

Still not convinced?

Check out this other article on Celiac and Hashimoto’s, I looked at over 30 peer reviewed studies on this issue.

PART OF THIS ARTICLE:

 

Celiac Disease Has A Major Impact on Thyroid Hormone Absorption

 

An interesting study published by the American Thyroid Association found “…This study examined 68 patients with Hashimoto’s thyroiditis alone and 35 patients with Hashimoto’s thyroiditis and celiac disease.

 

The average dose of levothyroxine needed to treat patients with Hashimoto’s thyroiditis alone was lower than the average dose required to treat patients with Hashimoto’s and celiac disease.

 

When the patients with celiac disease went on a gluten-free diet while staying on the same dose of thyroxine, their TSH level decreased, indicating that their absorption of thyroxine had improved.”

 

We see this clinically all the time.

 

When patients go gluten free, they often must reduce their dosage of thyroid replacement hormone because it starts to work so much better.

 

Well, thyroid hormone produced by your thyroid and thyroid replacement hormone have the same structure.

 

Gluten prevents thyroid hormone produced by your thyroid from being absorbed, as well.

 

 

Is There Evidence That Gluten Leads Directly To Destruction of the Thyroid?

 

One idea that is often discussed in this context is something called molecular mimicry.

 

This is what happens when the immune system identifies certain proteins or protein fragments (amino acid sequences) and then attacks everything that has that amino acid sequence.

 

With autoimmunity, when the immune system attacks a virus like Epstein Barr, for example, it activates certain kinds of B cells.

 

These differentiate into plasma cells and one theory is that these may also stimulate anti-self B cells.

 

These are present in normal people and are there because our immune system constantly gets rid of old dead cells from our body.

 

But somehow these viral fragments cause other immune proteins called complement to stick to our own tissue and when they accumulate the immune system starts attacking that living tissue as well.

 

Viruses may also down regulate the T suppressor cells that call off the attack and this keeps the carnage going.

 

This is what happens to the thyroid. Thyroid cells get attacked as does the enzyme thyroid peroxidase and the protein thyroglobulin.

 

There is plenty of evidence that gluten is involved with firing up autoimmunity, but I could not find any actual research to support the claim that gliadin proteins closely resemble thyroid tissue (which is something that many bloggers in this area repeat).

 

There is no question exposure to gluten leads to autoimmunity, destruction of the small intestine, systemic inflammation and destruction of the thyroid.

 

But whether this type of molecular mimicry is at play is not clear. (I invite any readers to show me this actual research.)

 

However, at the end of the day, this hardly matters. There are so many other reasons not to eat gluten. And here’s another really big one.

 

 

Gluten Causes Neurodegeneration in Your Brain

 

Another really good reason to stay far away from gluten is that it has been linked to destruction of the brain, especially the cerebellum.

 

 

The brain is profoundly impacted by Hashimoto’s.

 

Check out this video (SAVE YOUR BRAIN (FROM HASHIMOTO’S) to learn more.

 

This is the reason why the second most common symptom for people with Hashimoto’s is brain fog and memory issues. (The most common symptom is fatigue.)

 

A condition of advanced neurodegeneration that results from Hashimoto’s is called Hashimoto’s Encephalopathy.

 

This destroys parts of the brain in much the same way that Alzheimer’s does.

 

 

And this is caused by autoimmunity in the brain.

 

One area of the brain that can be impacted is the cerebellum. And a common symptom of impairment to the cerebellum is ataxia.

 

Ataxia is uncoordinated movement is due to a muscle control problem.

 

It leads to a jerky, unsteady, to-and-fro motion of the middle of the body (trunk) and an unsteady gait (walking style). It can also affect the limbs.

 

You can test this by doing the DUI test. Close your eyes and imagine you are walking on a tight rope, put one foot in front of the other.

 

If you lose your balance or fall over, this may indicate some impairment of the cerebellum.

 

Guess what else causes ataxia?

 

Gluten.

 

In fact, a study from Brain a Journal of Neurology, 2003 found “Gluten ataxia is therefore the single most common cause of sporadic idiopathic ataxia.”

 

The most common cause of ataxia that has no known explanation.

 

So when you combine Hashimoto’s with brain autoimmunity and gluten, you have a recipe for really bad things.

 

 

And Wait There’s More

 

The final pièce de résistance of this post is something that is related to gluten but adds a whole other layer of badness.

 

That is glyphosate or Monsanto’s marquee product Roundup.

 

Glyphosate is sprayed on wheat and many other grain crops just before harvesting to make them dry out more uniformly.

 

Well, it turns out that this chemical also does a number on the small intestine, may be responsible all by itself for the destruction of the intestinal lining and the initiation of a host of diseases.

 

Fish exposed to glyphosate develop digestive problems that are a lot like celiac disease.

 

Celiac disease is associated with imbalances in gut bacteria that can be fully explained by the known effects of glyphosate on gut bacteria.

 

Characteristics of celiac disease point to impairment in many cytochrome P450 enzymes, which are involved with detoxifying environmental toxins, activating vitamin D3, catabolizing vitamin A, and maintaining bile acid production and sulfate supplies to the gut.

 

Glyphosate is known to inhibit cytochrome P450 enzymes.

 

Deficiencies in iron, cobalt, molybdenum, copper and other rare metals associated with celiac disease can be attributed to glyphosate’s strong ability to chelate these elements.

 

Deficiencies in tryptophan, tyrosine, methionine and selenomethionine associated with celiac disease match glyphosate’s known depletion of these amino acids.

 

Celiac disease patients have an increased risk to non-Hodgkin’s lymphoma, which has also been implicated in glyphosate exposure.

 

So Let’s Review:

 

Here are 5 reasons to never touch gluten as long as you live that are supported by about 30 peer review studies listed below.

 

1. Celiac Disease is an Autoimmune Disease with striking similarities to Autoimmune Thyroid Disease.

 

2. People with Celiac, and Gluten Sensitivity have higher levels of thyroid antibodies and visa versa.

 

3. Gluten can destroy your small intestines and cause deficiencies in important nutrients, vitamins, and minerals absolutely necessary for proper thyroid function.

 

4. Gluten and Celiac Disease block the absorption of thyroid hormone.

 

5. Gluten can cause neurodegeneration in your brain.

 

 

And a Bonus

 

 

6. Commercial wheat also has lots of glyphosate, a chemical that can make all of what we have just mentioned a whole lot worse.

 

Bottom Line

 

 

In life we must always make decisions based on risk and benefit.

 

The risk of the destruction that gluten can cause in people with Hashimoto’s so far outweighs the benefit that it is really no contest.

 

References:

 

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“Why Isn’t My Brain Working”, Dr. Datis Kharrazian, 2013 Elephant Press